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	<title>Effektiv Online-Marketing</title>
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	<description>Wir bieten hachhaltige Online-Marketing Strategien, um Nutzer auf Ihre Website zu bringen, sie zum Ziel zu führen und zum erneuten Besuch zu animieren.</description>
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		<title>Mit SEO auf Platz 1 bei Google?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 16:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Arent</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SEO bedeutet übersetzt &#8220;search engine optimization&#8221; und ist ein Mittel, um durch die gelungene Zusammensetzung eines Website-Textes, beispielsweise durch die passende Einfügung von Keywords, das Ranking bei Google zu verbessern. Obwohl SEO &#8211; richtig angewandt &#8211; durchaus ein Instrument für das Suchmaschinenmarketing (SEM) ist, so gilt es dabei einiges zu berücksichtigen. Da ein möglichst gutes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro">SEO bedeutet übersetzt &#8220;search engine optimization&#8221; und ist ein Mittel, um durch die gelungene Zusammensetzung eines Website-Textes, beispielsweise durch die passende Einfügung von Keywords, das Ranking bei Google zu verbessern. Obwohl SEO &#8211; richtig angewandt &#8211; durchaus ein Instrument für das Suchmaschinenmarketing (SEM) ist, so gilt es dabei einiges zu berücksichtigen.</div>
<p><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/05/keywords.jpg" alt="" width="431" height="278" class="aligncenter size-full wp-image-2479" /></p>
<p>Da ein möglichst gutes Ranking den meisten Kunden im Web erstrebenswert erscheint, versprechen einige SEO-Agenturen eine Garantie für Platz 1 bei Google. Doch hier ist Vorsicht angebracht, <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35291&amp;hl=de">wie Google selbst zum Thema verweist</a>: Es gibt keine Garantie für einen 1. Platz, es sei denn, man kombiniert eine Vielzahl unmöglicher Suchbegriffe, die wiederum so von Usern aber nicht eingegeben werden und damit wertlos sind. Google warnt ausdrücklich: Durch SEO kann man den Status einer Website verbessern, dem eigenen Markennamen aber auch Schaden zufügen. Kunden, die die Seite aufsuchen und sich getäuscht fühlen, wenden sich schnell wieder ab und die Reihe an Negativ-Konsequenzen durch falsch gehandhabtes SEO kann so weit gehen, dass Google die Domain aus dem Google-Index entfernt. Versprechungen wie &#8220;<em>Wir bringen Sie auf Platz 1 bei Google</em>&#8221; sind daher mit äußerster Vorsicht zu genießen.</p>
<p>SEO-Agenturen müssen für ihre Kunden in ihrer Zielsetzung unbedingt transparent sein. Fragen, die man an eine SEO-Agentur stellen sollte, sind: Wie wollen Sie ein gutes Ranking erreichen? In welchem Zeitraum? Ist die Agentur selbst bei Google gelistet? Welche Referenzen kann die Agentur vorweisen? Werden eventuell sogenannte Schattendomains eingerichtet, Weiterleitungen auf die eigene Seite der Agentur? Werden Links zu anderen Kunden der SEO-Agentur gesetzt? All dies sind Fragen, die zu prüfen sind und mit denen man die entsprechende Agentur konfrontieren sollte. Eine seriöse Agentur wird immer mit offenen Karten spielen.</p>
<p><a href="http://www.effektiv.com/leistungen/seo">Unsere Agentur</a> verspricht Ihnen zwar nicht, Sie auf Platz 1 bei Google zu bringen; wir halten uns vielmehr an das, was Google selbst empfiehlt: eine gute Website erstellen und diese behutsam gemäß SEO-Kriterien optimieren. Wir analysieren mit Ihnen, in welcher Hinsicht Sie von Usern gefunden werden wollen und passen die Texte elegant und harmonisch an SEO an, ohne dass die Website und der Ruf der Marke darunter leiden. Denn es ist allemal besser, auf Platz 5 oder 6 beim Google-Ranking zu stehen, aber dafür Kunden eine wirklich qualitative Website mit deutlichem Mehrwehrt anzubieten &#8211; zumal Sie damit verhindern können, aus dem Google-Index gestrichen zu werden.</p>
<p>Bei unserer Arbeit blicken wir auf eine langjährige Erfahrung zurück. Sowohl die Kriterien für das Ranking, die Google regelmäßig veröffentlicht, sind uns bekannt, wir wissen aber auch aus unserem Erfahrungsschatz heraus, dass SEO immer behutsam vonstattengehen muss. Entgegen der Devise schwarzer Schafe aus der Branche, die da heißt: &#8220;Platz 1 um jeden Preis&#8221;, setzen wir auf die qualitative Umsetzung einer Website nach seriösen Kriterien. Ein erfreuliches Nebenprodukt: Google honoriert diese Vorgehensweise. Eine Garantie für Platz 1 bei Google gibt es nicht, aber die größte Suchmaschine weltweit <a href="http://www.effektiv.com/qualitatskriterien-fur-das-panda-update">belohnt Bemühungen um Qualität</a>. Es gilt dabei, sich auf die wirklich wichtigen Ergebnisse einer Website zu konzentrieren. Kontaktieren Sie uns, wir erläutern Ihnen unsere Marketingstrategie für Ihre Website gerne. </p>
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		<title>Qualitätskriterien für das Panda-Update</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernest</dc:creator>
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		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Website Googlewebmastercentral.blogspot.com nimmt Google Stellung zu dem neuen &#8220;Panda&#8221;-Suchalgorithmus. Die Ausführungen richten sich an alle Webmaster. So habe &#8220;Panda&#8221; dazu geführt, dass viele qualitative Websites ein besseres Ranking erhalten hätten. Für die Websites, die jedoch durch &#8220;Panda&#8221; negative Ergebnisse im Ranking erzielt hätten, solle Hilfestellung bei der Frage gegeben werden, worauf es bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro">Auf der Website Googlewebmastercentral.blogspot.com nimmt Google Stellung zu dem neuen &#8220;Panda&#8221;-Suchalgorithmus. Die Ausführungen richten sich an alle Webmaster. So habe &#8220;Panda&#8221; dazu geführt, dass viele qualitative Websites ein besseres Ranking erhalten hätten. Für die Websites, die jedoch durch &#8220;Panda&#8221; negative Ergebnisse im Ranking erzielt hätten, solle Hilfestellung bei der Frage gegeben werden, worauf es bei der Google-Suche nach qualitativen Websites ankomme. Grundsätzlich sollten Webmaster aber nicht so sehr auf Ranking-Algorithmen bei der Gestaltung ihrer Seite achten, sondern darauf, wie ein Besucher bestmöglichen Nutzen aus ihrer Website ziehen könne. Eine Abstufung nur auf &#8220;Panda&#8221; zu beziehen, sei nicht angebracht.</div>
<div id="attachment_2464" class="wp-caption aligncenter" style="width: 411px"><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/05/panda-update.jpg" alt="" title="Google Panda Update" width="401" height="299" class="size-full wp-image-2464" /><p class="wp-caption-text">Google Panda Update</p></div>
<p>Die Qualitäts-Algorithmen, die Google nachfolgend listet, sollen dabei helfen, dass qualitative Seiten besser gefunden werden und außerdem Anreize geben, um die eigene Seite nach Qualitätskriterien zu gestalten und um eine Abstufung beim Ranking zu vermeiden. Bei Berücksichtigung der genannten Kriterien sei die Beurteilung der Qualität der eigenen Website möglich, so Google. Die verwendeten Ranking-Signale von Google selbst würden dabei selbstredend nicht offengelegt.</p>
<h3>Qualitäts-Fragen nach Google</h3>
<p>Ein Hauptkriterium sieht Google darin, ob Websites und Informationen vertrauenswürdig erscheinen. Ist es eine Website bei der man ein Lesezeichen setzen, sie mit einem Freund teilen oder empfehlen würde? Kann die Seite als maßgebende Quelle angesehen werden? Ist die Website eine anerkannte Autorität bezüglich des Themas? Die Frage ist auch, ob die Seite so vertrauenswürdig wirkt, dass Nutzer ihre Kreditkarten-Daten hier preisgeben würden. Letztendlich ist für Google sehr wichtig, ob die aufgerufene Website eine essenzielle Mehrwertigkeit zu anderen Seiten im Suchergebnis aufweist. Daher wird eine Qualitätskontrolle des Inhalts mit Blick aufs Detail erwartet. Die Website soll sich klar an den Bedürfnissen des Nutzers orientieren, statt Rankings bei Google nachzujagen.</p>
<p>Eine wichtige Rolle spielen außerdem die veröffentlichten Texte. Sind diese seriös und fundiert oder eher seicht? Sind die Informationen aus erster Hand? Wie sieht es mit Rechtschreibfehlern, stilistischen oder inhaltlichen Fehlern aus? Gute Texte beinhalten demnach aufschlussreiche Analysen und interessante Information, die über das Offensichtliche hinausgehen. Wiederholungen sind zu vermeiden, genauso mit Werbung überladene Texte bei denen die Reklame vom Eigentlichen ablenkt. Auch die Form der Veröffentlichung spielt eine Rolle: sorgfältig und fundiert oder hastig übereilt?<br />
Als Tipp wird auch genannt, dass das Entfernen oder Verbessern qualitativ minderwertiger Seiten beim Ranking hilfreich sein könne.</p>
<p>Die genannten Kriterien, die gelistet wurden, sollen auch Aufschluss darüber geben, wie Google selbst Algorithmen gestaltet, <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2011/05/more-guidance-on-building-high-quality.html">ist auf der Seite zu lesen</a>. Ferner teilt Google mit, dass an weiteren Algorithmen gearbeitet werde, die Webmastern mit qualitativen Seiten helfen sollen, mehr Suchtreffer zu erzielen.</p>
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		<title>Links sind wichtig &#8211; Social Media wird wichtiger</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 16:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Patzwaldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bedeutung von Social Media steigt deutlich, das ist ganz klar. Kundenbindung, Service, Bekanntheit steigern usw. Suchmaschinen haben bereits begonnen, soziale Signale für das Ranking zu verwenden. Dennoch liegt die Bedeutung der Verlinkung deutlich über den sozialen Elementen. Das erklärte Google Vertreterin Maile Ohye während der SMX München 2011. Falls Sie SEO betreiben, müssen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro">Die Bedeutung von Social Media steigt deutlich, das ist ganz klar. Kundenbindung, Service, Bekanntheit steigern usw. Suchmaschinen haben bereits begonnen, soziale Signale für das Ranking zu verwenden. Dennoch liegt die Bedeutung der Verlinkung deutlich über den sozialen Elementen. Das erklärte Google Vertreterin Maile Ohye während der SMX München 2011.
</div>
<p><span id="more-2452"></span></p>
<p>Falls Sie SEO betreiben, müssen Sie jetzt nicht die Social Media Arbeit stoppen, weil Links ja doch die wichtigsten Rankingelemente sind. Google sendet deutliche Signale, dass Social Media einen steigenden Einfluss auf das Ranking ausüben wird. Zudem ist SEO immer die Summe aller Ranking-Optimierungen.</p>
<h3>+1 &#8211; Der Plus Eins Button</h3>
<p><div id="attachment_2453" class="wp-caption alignright" style="width: 74px"><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/04/google-plus-eins-button.png" alt="Google Plus Eins" width="64" height="54" class="size-full wp-image-2453" /><p class="wp-caption-text">Google +1 Button</p></div> Der kürzlich von <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/03/1s-right-recommendations-right-when-you.html">Google eingeführte +1 (Plus Eins) Button</a> ähnelt dem Facebook &#8220;Gefällt mir&#8221; Button, soll aber nicht nur auf Webseiten eingesetzt werden können. Zusätzlich wird +1  in den Ergebnislisten von Google anzutreffen sein. Später auch in anderen Produkten von Google. Wer also eine Google-Trefferliste betrachtet und den +1 Button sieht, weiss, dieser Treffer wurde bereits von anderen Personen empfohlen. Ein Rezept, ein Produkt, ein toller Beitrag auf einer Webseite. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Google nennt das die Kraft der Mundpropaganda. Neben Webseiten funktioniert der Klick auf den +1 Button auch für Treffer der Google Ergebnisliste und für <a href="http://adwords.blogspot.com/2011/03/1-button-adwords.html">AdWords Anzeigen!</a></p>
<p>Vorrangig kommen diese Empfehlungen über Personen aus dem sozialen Google-Kreis. Kontakte aus dem Adressbuch, aus dem E-Mail Account aber auch aus sozialen Websites wie Twitter. Selbst wenn aus dem sozialen Kreis keine +1 Empfehlungen vorliegen, kann der Button zeigen wieviel Nutzer, quer über das Web, ihre Zustimmung gezeigt haben.</p>
<h3>Larry Page &#8211; Social Media ist so wichtig, wir müssen alle daran arbeiten </h3>
<p>In einer vertraulichen, firmeninternen Mitteilung hat der neue (alte) Google CEO Larry Page seinen Mitarbeitern angekündigt, dass <a href="http://www.businessinsider.com/larry-page-just-tied-employee-bonuses-to-the-success-of-the-googles-social-strategy-2011-4">25% der Bonusauschüttungen</a> am Jahresende vom Social Media Erfolg Googles anhängig gemacht wird. Das gilt nicht nur für die entwickelnden Ingenieure, sondern jeden Google Mitarbeiter. Vom Empfangssekretär über den Aussendienstmitarbeiter bis zum Leitungskader. </p>
<p>Die soziale Herausforderung für Google ist gewaltig, denn Facebook ist das führende Netzwerk in sehr vielen Ländern. In Europa erreicht Facebook laut comScore rund 64% aller Nutzer. Platz gibt es damit sicherlich für Google, doch wieviel?<br />
Wäre Google in der Position von Bing (Microsoft) wäre die Einbindung von Social Media sehr viel leichter. Microsoft bekommt direkten Zugriff auf Facebook-Daten die für die Trefferlisten in Bing genutzt werden. Bing zeigt, falls Facebook-Freunde etwas gut finden. Google bekommt diesen direkten Zugriff von Facebook verwehrt.  In einem <a href="http://t3n.de/news/smx-tag-1-google-geht-wegen-facebook-flammen-hindenburg-304655/">Bericht zur SMX</a> wird jedoch darauf verwiesen, dass Google Mitarbeiter bestätigten, Google würde mit sogenannten Facebook-Graphen arbeiten. Das sind Daten wie &#8220;Gefällt mir&#8221;, &#8220;Teilen&#8221; und Kommentare.   </p>
<h3>Linkaufbau ist Pflicht</h3>
<p>Verlinkung von externen Webseiten bleibt also weiterhin die wichtigste Aufgabe für SEO. Linkbait und Linkbuilding, die beiden äusserst anspruchsvollen Disziplinen der SEO, behalten in absehbarer Zeit ihre volle Bedeutung.</p>
<p>Stefan Weitz (Direktor für Suche bei Bing) erklärte während einer <a href="http://www.121watt.de/blog/3981/smx-munchen-2011/">Session</a> der SMX München 2011, man schaue sich ganz genau an, was auf Facebook und Twitter passiert. Die Links dort zählen, verblassen aber mit der Zeit. </p>
<p>Wer mit Social Media arbeitet, unterstützt also sehr wohl die externe Verlinkung seiner Website. Wichtig ist, keine Lücken entstehen zu lassen. Nur wer immer wieder im Gespräch der Anderen zu finden ist, profitiert fortlaufend von der Social Media Präsenz für SEO. Kaum verwunderlich, Glaubwürdigkeit ist ein entscheidender Faktor (nicht nur) für Social Media. Überall wo Menschen zusammenkommen, interagieren, bleibt die Glaubwürdigkeit eines der wichtigsten Signale um Publikum zu erreichen und zu halten.</p>
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		<title>Yahoo! gibt 7 Tipps für Erfolg im Social Web</title>
		<link>http://www.effektiv.com/erfolg-social-web-7-tipps</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 17:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Patzwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsBlog]]></category>
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		<category><![CDATA[Yahoo!]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Social Media entstehen für Unternehmen völlig neue Kanäle der Kommunikation mit Kunden und Interessenten. Dennoch werden diese Möglichkeiten längst nicht ausgeschöpft. Firmen erwarten zu häufig konkret abrechenbare Erfolgszahlen. Wie können nun die Methoden im Social Web aussehen? Das Unternehmen Yahoo! plaudert aus seinem Erfolgsportfolio. Daniel Eiba, Director of Monetization and Strategic Partnerships Yahoo! Communities, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro">Durch Social Media entstehen für Unternehmen völlig neue Kanäle der Kommunikation mit Kunden und Interessenten. Dennoch werden diese Möglichkeiten längst nicht ausgeschöpft. Firmen erwarten zu häufig konkret abrechenbare Erfolgszahlen. Wie können nun die Methoden im Social Web aussehen? Das Unternehmen Yahoo! plaudert aus seinem Erfolgsportfolio.</div>
<p><span id="more-2429"></span></p>
<p>Daniel Eiba, Director of Monetization and Strategic Partnerships Yahoo! Communities, erklärt, warum das Social Web für Werbetreibende enormes Potenzial hat, wie man Risiken erfolgreich umschifft, die Community einbinden und für sein Produkt oder seine Marke mobilisieren kann.</p>
<ol>
<li><strong>Interagieren und moderieren</strong><br />
Soziale Netzwerke bestehen strukturell aus Kommunikation. Statt Informationen nach dem Push-Prinzip zu senden und die Nutzer im Social Web mit undifferenzierter, manchmal sogar penetranter Werbung zu belästigen, müssen die Werbetreibenden lernen, den Dialog anzustoßen und zu moderieren.</li>
<li><strong>Kampagne entlang der Wertschöpfungskette managen</strong><br />
Social Media-Kampagnen erfordern zusätzliche Ressourcen bei Agenturen und Kunden, denn es genügt nicht, einen Dialog lediglich anzustoßen. Es  ist von entscheidender Wichtigkeit, Moderatoren zur Hand zu haben, die mit den Zielen der Kampagne und den Produkten bzw. Diensten vertraut sind, nicht nur um die Inhalte kontinuierlich zu moderieren sondern z.B. auch um auf Fragen der Community zu reagieren.</li>
<li><strong>Privatsphäre und Urheberrechte schützen</strong><br />
Eine Community lebt durch ihre Nutzer. Nur wenn ihre Interessen gewahrt und ihre Privatsphäre und Urheberrechte geschützt bleiben, können nachhaltige Geschäftsmodelle entstehen. Ein ausgefeiltes Rechtemanagement und Lizensierungsmodelle wie etwa die Creative Commons-Lizenz, wie sie Flickr verwendet, sind damit die Basis für erfolgreiche Monetarisierung.</li>
<li><strong>Anreize schaffen &amp; Werte achten</strong><br />
Für Werbetreibende und ihre Agenturen gilt, dass sie nur dann Erfolg haben können, wenn sie die Regeln und Werte der jeweiligen Community respektieren und für sie Anreize schaffen, die zum Engagement und zur Interaktion anregen. Unserer Erfahrung nach dürfen diese Anreize durchaus lediglich in einer inhaltlichen Herausforderung liegen, können aber durch Preise und Gewinnspiele ergänzt werden.</li>
<li><strong>Die richtige Zielgruppe wählen</strong><br />
Social Media bietet die Chance, mit genau definierten Zielgruppen in Verbindung zu treten. So finden sich beispielsweise unzählige Gruppen von Gleichgesinnten mit einem klaren und offen bekundeten Interesse, einem gemeinsamen Hobby oder der gleichen Meinung.</li>
<li><strong>Querdenken</strong><br />
Kreativität ist gefordert, denn abgedroschene Konzepte halten der Auseinandersetzung mit der Community nicht stand und wecken kein Interesse. So setzt Yahoo! mit &#8216;Science, Art and Scale&#8217; neben ausgereiften Technologien und Reichweite auf kreative, unkonventionelle Werbelösungen- und das auch im Social Web.</li>
<li><strong>Vergessen Sie klassische Performance-Messzahlen</strong>.<br />
Eine erfolgreiche Kampagne profitiert von Netzwerkeffekten &#8211; das heißt positiven Multiplikatoren -, die sich nicht nur mit Click-through-Zahlen bewerten lassen, sondern einer Marke neue Fans verschaffen, die sich mit dieser identifizieren und die Botschaft weiter in das Netzwerk hinaustragen. Im Social Web gilt klar der Grundsatz: Klasse statt Masse &#8211; oder anders formuliert: Masse folgt Klasse.</li>
</ol>
<p>Einige Nutzerzahlen untermauern, dass die Social Media Nutzung längst ein Massenphänomen ist.</p>
<p>Facebook: 16,2 Mill. aktive deutsche Nutzer<br />
Flickr: 3,6 Mill. deutsche Nutzer</p>
<p>Soziale Netzwerke erreichen in Deutschland 79,4% aller Online Nutzer, Facebook erreicht 58,1%.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Fortune 100 Unternehmen Social Media nutzen</title>
		<link>http://www.effektiv.com/wie-fortune-100-social-media-nutzen</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 16:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Patzwaldt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortune 100 Unternehmen könnten Wegweiser für das Verhalten im Sozial Media Bereich sein. Eine Studie von Burson-Marstaller untersuchte, wie es im Jahr 2011 um die Fortune Beteiligung an Social Media bestellt ist. 89% der europäischen Fortune 100 Unternehmen benutzen mindestens eine Social Media Plattform. Damit führen die Europäer vor dem US-Markt (84%) und Asien-Pacifik 67%. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro"><a href="http://money.cnn.com/magazines/fortune/">Fortune</a> 100 Unternehmen könnten Wegweiser für das Verhalten im Sozial Media Bereich sein. Eine Studie von Burson-Marstaller untersuchte, wie es im Jahr 2011 um die Fortune Beteiligung an Social Media bestellt ist. 89% der europäischen Fortune 100 Unternehmen benutzen mindestens eine Social Media Plattform. Damit führen die Europäer vor dem US-Markt (84%) und Asien-Pacifik 67%. Jedoch nutzen nur 15% der europäischen Unternehmen alle vier Plattformen.</div>
<p>Social Media Plattform im Sinne dieser Studie bedeutet:</p>
<ul>
<li>Twitter und Microblogs</li>
<li>Facebook und Soziale Netzwerke</li>
<li>YouTube und Videosharing</li>
<li>Unternehmen-Blogs</li>
</ul>
<p><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/03/fortune-100-social-media-01.png" alt="Social Media Fortune 100" width="298" height="355" class="alignleft size-full wp-image-2422" /></p>
<p>Die Nutzung von Twitter Accounts stieg global gegenüber dem Vorjahr um 18%. Facebook Kanäle wurden zu 14% mehr genutzt, YouTube zu 13%. Die Nutzung von Unternehmen-Blogs stieg nur geringfügig.<br />
Trotz dieser Zahlen haben Unternehmenswebsites deutlich mehr Like-Buttons von Facebook (87 979) als Follower bei Twitter (5 076).    </p>
<p>Durchschnittlich betrieben die Unternehmen:</p>
<ul>
<li> 5,8 Twitter Accounts</li>
<li>4,2 Facebook Accounts</li>
<li>2,7 YouTube Kanäle</li>
<li>6,8 Firmen-Blogs</li>
</ul>
<h2>Twitter</h2>
<p>83% der europäischen Unternehmen haben Twitter-Accounts. Im Schnitt betreiben die Europäer 3 Twitter Accounts. US-Unternehmen hingegen betreiben im Schnitt 9,9 Twitter-Accounts. Dabei steigerten die Europäer die Nutzung der Twitter-Funktion @-Mention um 148% und gingen damit deutlich öfters auf andere Twitter-Accounts ein. Die Zahl der europäischen Re-Tweets wuchs um 117%. Die Zahl der europäischen Follower wuchs von 1081 auf 3728 pro Twitter-Account.</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>61% aller befragten Unternehmen haben eine Facebook-Seite. Die Europäer liegen mit 57% knapp darunter. Durchschnittlich betreiben die Firmen 4,2 Facebook Seiten, die Europäer 2,8 Seiten. Während die Zahl der Like-Buttons in Europa fast konstant geblieben ist, stieg deren Verwendung weltweit um 115%. (Anmerkung: In Europa könnte die ungeklärte Rechtslage zur Nutzung des Like-Buttons eine Rolle spielen). 84% aller Facebook-Seiten haben innerhalb der vergangenen Woche mindestens ein Update erhalten, sowie 85% der europäischen Facebook-Seiten, zeigen also Aktivität.</p>
<h2>YouTube</h2>
<p>YouTube wird von 60% der europäischen Unternehmen genutzt, global zu 57%. Europäer betreiben im Schnitt 2,1 Video-Kanäle auf YouTube, weltweit sind es im Schnitt 2,7%. </p>
<h2>Blogs</h2>
<p>28% der Europäer betreiben im Schnitt 2,3 Blogs pro Unternehmen, weltweit sind es 6,8 Blogs pro Unternehmen.</p>
<p>Weltweit ist die Nutzung sozialer Medien im Jahr 2010 deutlich gestiegen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Twitter ist vor allem der Kanal wo in Echtzeit kommuniziert wird. Facebook dient vor allem der Bildung von Gemeinschaften.</p>
<p>Die komplette Präsentation:</p>
<div style="width:425px"> <strong><a href="http://www.slideshare.net/BMGlobalNews/bursonmarsteller-2011-global-social-media-checkup" title="Burson-Marsteller 2011 Global Social Media Check-up">Burson-Marsteller 2011 Global Social Media Check-up</a></strong></p>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/BMGlobalNews">Burson-Marsteller</a> </div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick &#8211; US-Suchmaschinen im Jahr 2010</title>
		<link>http://www.effektiv.com/rueckblick-us-suchmaschinen-im-jahr-2010</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 05:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Patzwaldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Suchanfragen ist auch im Jahr 2010 wieder gestiegen. Die 5 meistbesuchten Websites enthalten 4 Sites welche auch in den regelmässigen Betrachtungen des US-Suchmaschinenmarktes zu finden sind. Facebook überflügelte im Laufe des Jahres 2010 alle anderen Websites bezüglich der Zeit, die Nutzer auf der Website verbringen Betrachten wir die Marktanteile der Suchmaschinen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Suchanfragen ist auch im Jahr 2010 wieder gestiegen. Die 5 meistbesuchten Websites enthalten 4 Sites welche auch in den regelmässigen Betrachtungen des US-Suchmaschinenmarktes zu finden sind. Facebook überflügelte im Laufe des Jahres 2010 alle anderen Websites bezüglich der Zeit, die Nutzer auf der Website verbringen</p>
<p><span id="more-2402"></span></p>
<div id="attachment_2404" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/02/top-5-us-properties-2010.png"><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/02/top-5-us-properties-2010-300x167.png" alt="TOP 5 meistgenutzte US-Websites" title="TOP 5 meistgenutzte US-Websites" width="300" height="167" class="size-medium wp-image-2404" /></a><p class="wp-caption-text">TOP 5 meistgenutzte US-Websites</p></div>
<p>Betrachten wir die Marktanteile der Suchmaschinen sind zwar kleinere Verschiebungen zu beobachten, die Anteile bleiben aber in den Größenordnungen gleich. Den größten Gewinn erzielt Microsoft mit 1,6% für die Suchmaschine Bing. Google gewinnt 0,6% hinzu. Yahoo! verliert -1,3%. Auch Ask.com -0,2% und AOL -0,7% verlieren Marktanteile.</p>
<div id="attachment_2405" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/02/top-5-us-suchmaschinen-marktanteile-2010.png"><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/02/top-5-us-suchmaschinen-marktanteile-2010-300x172.png" alt="Marktanteile US-Suchmaschinen 2010" title="Marktanteile US-Suchmaschinen 2010" width="300" height="172" class="size-medium wp-image-2405" /></a><p class="wp-caption-text">TOP 5 US-Suchmaschinen - Marktanteile 2010</p></div>
<p>Betrachten wir die reinen Fakten, so ist erkennbar, dass zwei Anbieter den US-Markt weitgehend beherrschen. Google besetzt 69,4% des US-Marktes, das sind mehr als zwei Drittel. 24,4%, also knapp ein Viertel des US-Suchmaschinenmarktes, wird von der Microsoft-Suchmaschine Bing beherrscht. Bing konnte seine Marktanteile in den USA verdoppeln. Die Verdoppelung basiert vor allem auf einem 10-jährigen Vertrag mit Yahoo!, welcher Yahoo! verpflichtet, 10 Jahre lang die Treffer und Sponsored Links von Bing auszuliefern. Lediglich 6,2% bleiben für andere Suchmaschinen übrig.</p>
<div id="attachment_2403" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/02/top-5-us-suchmaschinen-powered-by-marktanteile-2010.png"><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/02/top-5-us-suchmaschinen-powered-by-marktanteile-2010.png" alt="TOP US-Suchmaschinen" width="620" height="481" class="size-full wp-image-2403" /></a><p class="wp-caption-text">Marktanteile US-Suchmaschinen einschliesslich Partner-Sites</p></div>
<p>Quelle für alle Daten in diesem Beitrag: <a href="http://www.comscore.com/">ComScore</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media erfordert den Dialog</title>
		<link>http://www.effektiv.com/social-media-erfordert-den-dialog</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 16:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Patzwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsBlog]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt einfach ist jedoch schwierig zu realisieren. Die Nutzung von Social Media Kanälen wie Social Networks (Facebook, Twitter usw.), Foren, Blogs, Videoplattformen usw. beginnt oftmals als Einbahnstraße. Effektiv werden die Kanäle sobald die Unterhaltung, der Dialog mit der Zielgruppe, wirklich funktioniert. Social Media ist für viele Firmen immer noch ein Experiment, das bestätigt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro">
<p>Es klingt einfach ist jedoch schwierig zu realisieren. Die Nutzung von Social Media Kanälen wie Social Networks (Facebook, Twitter usw.), Foren, Blogs, Videoplattformen usw. beginnt oftmals als Einbahnstraße. Effektiv werden die Kanäle sobald die Unterhaltung, der Dialog mit der Zielgruppe, wirklich funktioniert.</p>
</div>
<p><span id="more-2291"></span></p>
<p>Social Media ist für viele Firmen immer noch ein Experiment, das bestätigt eine aktuelle Studie von Harvard Business Review, an der sich rund 2 100 US-amerikanische Firmen beteiligten. Das Problem: Rund 75% der befragten Firmen wissen gar nicht wo sich die wertvollsten Kunden über das Unternehmen austauschen. Nur 7% der befragten Unternehmen sind in der Lage, Social Media in ihre Marketing-Aktivitäten einzubeziehen. </p>
<p>Die 12% der Befragten, welche glauben Social Media effektiv zu nutzen, setzen auf mehrere Kanäle, messen den Erfolg, haben eine Strategie für die Nutzung von Social Media und beziehen diese in die komplexe Marketing-Strategie ein. </p>
<p>Socia Media läuft ganz klar nach anderen Spielregeln als die herkömmlichen Medien. Während für die Schaltung von Anzeigen nur in eine Richtung agiert wird, ist bei Social Media der Dialog mit den (potentiellen) Kunden notwendig. Wenn über ein Unternehmen im Web diskutiert wird, kann eine geschickte Reaktion des Unternehmens die Diskussion in die gewünschte Richtung lenken, Kritiken mildern, Empfehlungen betonen.</p>
<blockquote><p>Konventionelle Marketingweisheit: Ein unzufriedener Kunde erzählt es maximal zehn anderen Personen.  Im Zeitalter von Social Media hat er die Werkzeuge in der Hand zu zehn Millionen Nutzern zu reden.</p>
</blockquote>
<p> sagt Paul Gillin, Autor von &#8220;The New Influencers&#8221;.</p>
<p>Sicherlich ist das ein wichtiger Grund dafür, dass 58% der befragten Unternehmen Social Media Kanäle benutzen. 21% planen den Start von Social Media Initiativen. Beinahe erstaunlich ist daher, dass 29% folgende Behauptung bejahen: &#8220;Es ist schwierig den Wert von Social Media für Geschäftszwecke zu sehen.</p>
<p>Sicherlich lassen sich derzeit nur schwer konkrete Verkaufszahlen ermitteln, welche durch die Teilnahme an Social Media erzielt wurden. Aber allein die Kundenpflege, der Kontakt mit Kunden, Informationen für die Kunden und die Reaktion auf Kundenmeinungen kann das Ansehen und die Reichweite eines Unternehmens deutlich stärken.</p>
<p>Derzeit experiementieren noch viele Unternehmen mit den Kanälen von Social Media um eine effektive Strategie zu finden. Die Messbarkeit des finanziellen Erfolgs bleibt ein starkes Bedürfnis für die befragten Unternehmen.</p>
<p>Die Vorteile können viele Unternehmen aber deutlich definieren:</p>
<p><a href="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/02/nutzung-social-media-01.png"><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/02/nutzung-social-media-01-300x207.png" alt="" title="Nutzung von Social Media" width="300" height="207" class="alignnone size-medium wp-image-2293" /></a></p>
<p>Die Nutzung Sozialer Netzwerke steht ganz oben in der Aktivitätenliste:</p>
<p><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/02/nutzung-social-media-02.png" alt="" width="" height="" class="alignnone size-medium wp-image-2294" /></p>
<p>Durchschnittlich werden drei Kanäle benutzt. Das sind vorrangig folgende Kombinationen:</p>
<p>- Blogs + Social Networks + Multimedia Sharing (36%)<br />
- Blogs + Social Networks + Microblogging (35%)</p>
<p>Kleinere Unternehmen beschreiben den Nutzen von Social Media häufig um mehr wahrgenommen zu werden, mehr Webtraffic und neue Geschäfte zu generieren. Grössere Unternehmen sehen Social Media Kanäle vorrangig als Tools um Meinungen zu erfahren sowie positive und negative Kommentare zu entdecken.</p>
<blockquote><p>Falls wir keine Ausbildung über die Vorteile von Social Media bekommen, sowie Profis für die Einführung, könen wir wirklich Nachteile bekommen.</p>
</blockquote>
<p> zitiert der Report.</p>
<p>Eine kürzliche Analyse der Nielsen Company stellt eine bedeutende Änderung im Online-Verhalten der US-Nutzer fest. 36% der Online-Zeit wurde 2010 in Sozialen Netzwerken, auf Blogs, bei persönlichen E-Mails und Instant Messenger verbracht. Das ist eine Zunahme von 43% gegenüber 2009.</p>
<p>Harvard Business Review, Report:</p>
<p><a href="http://hbr.org/hbrg-main/resources/pdfs/comm/sas/16203-hbr-sas-report-r3.pdf">The New Conversation: Taking Social Media from Talk to Action</a> </p>
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		<title>Negative Keywords sind gute Keywords</title>
		<link>http://www.effektiv.com/negative-keywords-sind-gute-keywords</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 13:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Patzwaldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschließende Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Negative Keywords]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing-Kampagnen in Suchmaschinen basieren vor allem auf Keywords. Keywords welche mit Geboten hinterlegt werden, erscheinen über oder neben der Ergebnisliste, falls das Keyword mit der Suchanfrage teilweise oder vollständig übereinstimmt. Doch nicht immer sind die verwendeten Keywords wirklich effektiv. Insbesondere im Bereich allgemeiner Suchbegriffe kann es nützlich sein, Worte auszuschließen. Negative Worte sind solche, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro">
<p>Marketing-Kampagnen in Suchmaschinen basieren vor allem auf Keywords. Keywords welche mit Geboten hinterlegt werden, erscheinen über oder neben der Ergebnisliste, falls das Keyword mit der Suchanfrage teilweise oder vollständig übereinstimmt. Doch nicht immer sind die verwendeten Keywords wirklich effektiv. Insbesondere im Bereich allgemeiner Suchbegriffe kann es nützlich sein, Worte auszuschließen. </p>
</div>
<p><span id="more-2276"></span></p>
<div id="attachment_2279" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2011/01/negative-keywords.png" alt="" title="Negative Keywords" width="210" height="210" class="size-full wp-image-2279" /><p class="wp-caption-text">Negative Keywords sind gute Keywords</p></div>
<p>Negative Worte sind solche, welche die Klickraten der Anzeigen unnötig erhöhen ohne einen bessere Konversion zu erreichen. Werden Produkte verkauft sind Worte wie &#8220;billig&#8221;, &#8220;dumping&#8221; oder &#8220;kostenlos&#8221; nicht angebracht. Damit würden zwar Besucher auf die Seite gelockt, doch diese Besucher werden in der Regel schnell die Seite verlassen, falls sie nicht die Einlösung des Versprechens finden. </p>
<p>Werden genau passende Keywords gewählt, ist die Auswahl negativer Keywords nicht erforderlich. Sobald jedoch eine weiter gefasste Option wie &#8220;weitgehend passend&#8221; für die Keywords (Google AdWords) gewählt wurde, erscheinen Anzeigen in einem größeren Spektrum von Suchanfragen. Dazu gehören Singular und Plural, Synonyme, Abkürzungen und Akronyme, fehlerhafte Schreibweisen. Wortstammvarianten sind die häufigste Ursache dafür, dass Keywords nahe der Ergebnisliste eingeblendet werden, obwohl das gar nicht beabsichtigt ist.</p>
<p>Beispielhaft können wir in der Suchmaschine Google den Suchbegriff &#8220;reisen&#8221; betrachten. Völlig richtig werden neben der Ergebnisliste Anzeigen zum Thema &#8220;reisen&#8221; geschaltet. Doch was passiert für die Suche nach &#8220;reis&#8221;? Hier finden wir wiederum Anzeigen zum Thema &#8220;reisen&#8221;. Einige Nutzer werden vor dem Klick erkennen, dass die Anzeige thematisch gar nicht relevant ist.  Andere Nutzer werden die Anzeigen klicken, mit einem kleinen Funken Hoffnung, die Antwort auf ihre Suchanfrage zu finden. Schnell zeigt sich auf der Zielseite, dass die Hoffnung nicht erfüllt wird. Die Nutzer verschwinden so schnell wie sie gekommen sind, haben aber bereits Kosten verursacht.</p>
<p>Das betrifft auch Suchanfragen wie &#8220;reisen kostenlos&#8221; oder &#8220;urlaub kostenlos&#8221;. Sicherlich sollte der normale Menschenverstand vermitteln, dass sich solche Wünsche nicht realisieren lassen. Dennoch wäre es eher ungeschickt für derartige Suchbegriffe Anzeigen zu schalten, da Klicks immer Kosten verursachen. </p>
<p>Die Notwendigkeit negative Keywoords als Ausschlußkriterium zu verwenden steigt mit dem Umfang von Anzeigen-Kampagnen. Werden einige tausend Keywords geschaltet, ist es nicht mehr sinnvoll möglich, jedes einzelne Keyword zu bearbeiten. Optionen für Keywords müssen zwangsläufig in Gruppen zusammengefasst werden. Die Gefahr wächst, dass Keywords unkontrolliert unter Suchbegriffen erscheinen, die gar nicht beabsichtigt waren und die oben erwähnten Besucher bringen. Da per SEM jeder Klick eines Besuchers bezahlt werden muss, kann es sich schnell lohnen ausschließende Keywords zu verwenden.</p>
<p>Bisher mussten die auschließenden Keywords innerhalb jeder Kampagne neu definiert werden. Die Google AdWords bieten seit wenigen Tagen die Möglichkeit, kampagnenübergreifend ausschließende Keywords festzulegen.</p>
<p>Google AdWords Hilfe:<br />
<a href="https://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=188885">Was sind Listen mit ausschließenden Keywords?</a></p>
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		<title>Schlechter Service = schlechte Links?</title>
		<link>http://www.effektiv.com/schlechter-service-schlechte-links</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsBlog]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[ranking]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer &#8220;schlecht&#8221; ist, soll zukünftig davon nicht auch noch auf Google profitieren. Die Suchmaschine hat in den vergangenen Tagen seinen Algorithmus angepasst und will nun alle Links und Bewertungen, die ein Shop nur deshalb bekommt, weil ein Kunde über ihn schimpft, als Negativ- und nicht mehr als Positiv-Faktor im Google-Ranking bewerten. Eine große Zahl von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="intro">
<p>Wer &#8220;schlecht&#8221; ist, soll zukünftig davon nicht auch noch auf Google profitieren. Die Suchmaschine hat in den vergangenen Tagen seinen Algorithmus angepasst und will nun alle Links und Bewertungen, die ein Shop nur deshalb bekommt, weil ein Kunde über ihn schimpft, als Negativ- und nicht mehr als Positiv-Faktor im Google-Ranking bewerten. </p>
</div>
<div id="attachment_2087" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2010/12/unzufriedener-kunde.jpg" alt="kundenbewertungen im internet" title="Unzufriedener Kunde..." width="400" height="300" class="size-full wp-image-2087" /><p class="wp-caption-text"><em>Being bad to your customers is bad for business</em></p></div>
<p>Eine große Zahl von Backlinks gilt als eine der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die <a href="http://www.effektiv.com/leistungen/seo">Google-Optimierung</a>. Dies führte freilich auch zu unschönen Linkbuilding-Strategien. Wenn etwa ein Shop miesen Service bietet, werden sich Kunden bei Bewertungsportalen darüber beschweren &#8211; inklusive Link. Kürzlich erschien dazu ein <a href="http://www.nytimes.com/2010/11/28/business/28borker.html">Artikel in der New York Times</a>, in dem ein Shop präsentiert wurde, dessen Konzept war, mit möglichst vielen negativen Bewertungen auf möglichst vielen Bewertungs-Portalen zu erscheinen. Und das bisher offenbar recht erfolgreich. </p>
<p>Google nahm sich das zu Herzen und will nun seinen Algorithmus derart verändert haben, dass negative Bewertungen erkannt und sich nicht mehr günstig auf die Positionierung auswirken. Dies soll völlig automatisch erfolgen &#8211; wie genau, wollen die Suchmaschinenbetreiber natürlich nicht verraten. Eine reine <strong>Stimmungs-Messung</strong>, wie sie von einigen <a href="http://www.effektiv.com/leistungen/social-media-marketing">Social Media Analysen</a> vorgenommen wird, wird es jedoch nicht sein. Und es ist damit zu rechnen, dass der Algorithmus noch unvollständig und keinen wirklich großen Einfluss auf das Ranking hat. Andernfalls wäre es ja in Zukunft möglich, seinen Konkurrenten mit schlechten Bewertungen zu schaden. Das aber kann nicht das Ziel von Google sein. </p>
<p>Und eigentlich ist das für nachhaltige Shop-Betreiber nichts neues:<br />
Schlechter Service, schlechtes Geschäft &#8211; guter Service, gutes Geschäft.</p>
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		<title>Der ROI von Usability</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 13:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[monetarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[roi]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor wenigen Jahren war &#8220;Online Marketing&#8221; gleichbedeutend mit dem Ziel, möglichst viele Besucher auf eine Webseite zu locken. Das hat sich mittlerweile geändert: Es geht nicht mehr nur um möglichst viel Traffic &#8211; sondern um dessen Monetarisierung. Und dazu müssen die Besucher einfach und schnell zum Ziel kommen. PDF &#8211; 3,7 MB]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2066" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2010/11/roi-usability.pdf"><img src="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2010/11/usability-roi-300x199.jpg" alt="roi usability" title="Jetzt kostenlos als PDF herunterladen..." width="300" height="199" class="size-medium wp-image-2066" /></a><p class="wp-caption-text">Der ROI (Return on Investment) von Usability.</p></div>
<div class="intro">
<p>Noch vor wenigen Jahren war &#8220;Online Marketing&#8221; gleichbedeutend mit dem Ziel, möglichst viele Besucher auf eine Webseite zu locken.</p>
<p>Das hat sich mittlerweile geändert: Es geht nicht mehr nur um möglichst viel Traffic &#8211; sondern um dessen Monetarisierung. Und dazu müssen die Besucher einfach und schnell zum Ziel kommen.</p>
</div>
<a href="http://www.effektiv.com/wp-content/uploads/2010/11/roi-usability.pdf" title="Definiert und messbar: Der ROI von Usability." class="small_button alignleft">Download starten</a>
<div class="clear"></div>
<p><small>PDF &#8211; 3,7 MB</small></p>
<p></p>
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