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Eva – das kreative Feuerwerk mit #schwabenliebe

Wenn es im E-Team um Kreativität geht, kommt man unter anderem nicht an Eva Janson vorbei. Als Social Media Managerin entwickelt sie kreative Idee und Content für unsere Kunden und die Agentur Kanäle. Was die Heidelbergerin antreibt und inspiriert, lest ihr in diesem Beitrag.

Eva, du bist Social Media Managerin im E-Team in Stuttgart. Wie kam es dazu? Was hast du vorher gemacht?

Ich komme eigentlich aus der Modefotografie und habe dort als Selbstständige, aber auch für Unternehmen, wie z.B. Breuninger gearbeitet. Dort hatte ich viele Schnittstellen mit verschiedenen Social Media Teams, was ich immer ziemlich interessant fand.

Daraufhin habe ich eine Weiterbildung zur Social Media Managerin gemacht, um mich noch mehr in das Thema einzuarbeiten. Der Job als Social Media Manager kann ja wirklich sehr verschieden sein. Es gibt die Analytiker oder auch die Werbe-Experten. Ich sehe mich eher als ein kreativer Social Media Manager – allein schon wegen meinem kreativen Hintergrund als Fotografin.

Und warum liegt dir das Digitale so? Also was genau fasziniert dich an deinem Job und an der ganzen Branche?

Ich würde mich selbst als Philanthrop bezeichnen. Ich interessiere mich einfach für Menschen und ihre Kommunikation. Die Art, wie Menschen interagieren ändert sich stetig und Digital, insbesondere Social Media, hat mittlerweile einfach einen gehörigen Anteil an diesen Veränderungen.

Damit ich also alles erfassen kann, was mit menschlicher Kommunikation zu tun hat, komme ich an Social Media nicht vorbei. Das ist einfach ein sehr spannendes Feld. Ich freue mich, in meine Kunden eintauchen zu können und mit ihnen etwas wirkliche Tolles zu schaffen.

Bist du privat auch nur digital unterwegs oder hast du auch noch eine analoge Leidenschaft?

Ich male sehr viel und sehr gerne. Oft sind das eher abstrakte Sachen mit einem menschlichen Bezug, aber ich habe mich auch schon an Illustrationen probiert.

Ansonsten höre ich unglaublich viel Musik und singe gerne. Ich glaube nicht, dass ich besonders gut singen kann, aber es macht mir einfach Spaß.

Ich gehe auch gerne mit Freunden campen. Die Natur hat schon was Inspirierendes. 🙂

Eva Jansons, Effektiv Onlne-Marketing

Die Kreativität zieht sich auch durch Evas Hobbies.

Du bist gebürtige Heidelbergerin und nun im Schwabenländle gelandet. Wurdest du schon Gelbfüsslerin genannt und welche Schwaben Klischees stimmen deiner Meinung nach und welche sind totaler Quatsch?

Da ich Hochdeutsch spreche, hat mich bisher noch niemand so genannt, weil die Leute es halt nicht direkt heraushören, dass ich aus Baden komme.

Ein paar Klischees stimmen schon, sonst wären es ja auch keine Klischees. Aber gerade wegen diesen meist witzigen Dingen mochte ich die Schwaben schon immer. Man sagt ja immer, dass die Schwaben besonders geizig sind. Ich würde das zum Beispiel nicht unbedingt als Geiz bezeichnen, sondern eher als Effizienz oder auch Pragmatismus.

Die Menschen hier wirken auf mich so bodenständig und ehrlich. Sie denken oft sehr lösungsorientiert, was andere vielleicht vor den Kopf stößt. Die Kehrwoche wird hier zum Beispiel tatsächlich sehr ernst genommen. 😀

Ich finde diese Grundeinstellung super, denn sie ist sehr hilfreich im Job. Dass hier sehr viele große, innovative Unternehmen gegründet wurden, die bis heute eine große Nummer auf der Welt sind, kommt ja auch nicht von ungefähr.

Also ja, ein paar Klischees stimmen auf jeden Fall, aber das mag ich einfach so am Schwabenländle.

Was hat dich als letztes begeistert? (Film, Serie, Buch, Konzert)

Puh, das ist hart. Da muss ich nachdenken. Also der letzte Film, der mich bewegt hat, heißt “Im Rausch der Tiefe”. Das ist ein französischer Film, der vom Leben der Apnoe Tauchrekordler Jacques Mayol & Enzo Maiorca inspiriert ist und seitdem bin ich völlig fasziniert von der Kunst des Apnoetauchens. Das hat mich einfach so beeindruckt.

Bei der Serie ist es einfacher: ich bin der größte Columbo Fan, den es gibt. Ich mochte es schon als Kind, wenn ich mit meinem Opa vor dem Fernseher saß. Wusstest du, dass Columbos Mantel eigentlich gar nicht zum Kostüm gehörte? Der Columbo Darsteller Peter Falk brachte seinen eigenen Trenchcoat mit zum Set und bestand darauf, ihn zu tragen. Er hat Columbo ja mit seiner Art auch erst so richtig erfunden. Einfach toll.

Das letzte Buch, das mich begeistert hat, war eher ein Fachbuch. “Die Kunst des klaren Denkens” beschäftigt sich sehr mit der menschlichen Psychologie und zeigt dir, wie du Barrieren im eigenen Denken durchbrechen kannst. Das hat mich wirklich ein Stück weitergebracht.

Ich bin nicht so der große Konzertgänger, sondern mag lieber Jam Sessions im intimen Rahmen. Ich weiß daher nicht, ob es als Konzert durchgeht, aber ich habe eine Flamenco-Show in einem Restaurant in Spanien gesehen und die hat mich wirklich begeistert. Die Tänzerin hat selbst auch gesungen und das Zusammenspiel von Musik und Tanz war unglaublich schön.

Eva Janson, Effektiv Online-Marketing

Eva kümmert sich um unsere Kunden, produziert aber auch Content für die E-Team Kanäle.

Warum ausgerechnet Effektiv? Was ist hier anders?

Also ich muss dazu sagen, dass es eine reine Bauchentscheidung war, mich bei Effektiv zu bewerben. Ich hatte einfach ein gutes Gefühl. Drei Dinge haben mir aber gleich gefallen.

  1. Im E-Team herrscht eine ausgeprägte Feedback-Kultur. Jeder Kollege ist bemüht, dem anderen zu helfen. Hier gibt es ehrliche & konstruktive Kritik, die einen selbst und damit das Team weiter bringt.
  2. Es gibt immer den Anspruch, sich weiterzuentwickeln. Hier bleibt niemand stehen. Das wünsche ich mir auch von meinem Job und Arbeitgeber. Das gefällt mir hier besonders gut.
  3. Keine Ellenbogen-Atmosphäre, sprich Konkurrenzdenken unter Kollegen. So ein Denken hält nämlich nur auf. Es ist viel schöner und effizienter, wenn man sich gegenseitig unterstützt und von den Stärken der anderen profitiert.

Das bringt Effektiv nach Außen hin gut zum Ausdruck. Ich habe sofort gedacht, dass das Mindset hier wirklich für mich passt.

An meinem ersten Tag wurde ich natürlich auch sehr warmherzig empfangen. Das habe ich überhaupt nicht erwartet und habe mich sehr gefreut. Auf der einen Seite wird man hier toll empfangen und eingearbeitet. Auf der anderen Seite durfte ich auch gleich an einem Projekt mitwirken. So ein bisschen Herausforderung und kaltes Wasser ist also auch dabei. Perfekt!

Ich bin schon gespannt, was die nächsten Wochen für mich bereithalten!

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