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Instagram: Die Top 8 Trends für erfolgreiches Social Media Marketing 2019

Wir haben für euch die Top 8 der Instagram-Trends 2019 aufgelistet. Ob Influencer-Marketing, Checkout via Instagram, Livestreaming oder Instagram Stories – in diesem Blogbeitrag erfahrt ihr, welche Trends ihr ernst nehmen solltet und für euer Unternehmen wichtig sind.

1. Instagram Stories für Marken

Die 2016 eingeführten Stories sind zwar nichts Neues, aber dennoch ein Muss für Unternehmen und Marken. Laut FutureBiz nutzen 500 Millionen Menschen täglich Instagram Stories. Auch die Einführung der Highlights im Dezember 2017 oder die Erinnerungen an die Stories im Verlauf des Feeds weisen darauf hin, dass Instagram selbst das Story-Format nach wie vor pusht. Da Stories meist per Weitertippen im Schnelldurchlauf konsumiert werden, solltet ihr die Inhalte so gestalten, dass sie schnell und leicht erfassbar sind. Viele Menschen nutzen die Funktion nicht nur in privater Umgebung, sondern z.B. auch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei Aufnahmen, in denen Personen sprechen oder aus dem rein Visuellen nicht erkennbar wird, worum es geht, solltet ihr Text einbauen (kurze, prägnante Sätze, die zum Gesagten passen), damit dem Nutzer auch ohne Ton etwas Spannendes geboten wird.

Allfacebook.de hat sehr interessante Zahlen und Fakten über Storys veröffentlicht. So werden im Schnitt über 70% der Stories weiter geklickt, bevor die Story eigentlich endet. Die meisten Nutzer entscheiden in den ersten paar Frames, ob sie weiter schauen oder nicht. Umso wichtiger ist es, die erste Story so interessant, witzig und aufmerksamkeitserregend zu gestalten, wie möglich.

Sticker innerhalb der Insta Stories helfen dabei. Die Sticker bieten eine kostenlose, einfache und unterhaltsame Möglichkeit mit deinen Followern in Kontakt zu treten und sie in eure Marke, Inhalte und Produkte zu integrieren. Dieses Jahr und auch in den kommenden Jahren wird Instagram weitere Widget-Sticker wie den Countdown, Fragen oder Umfragen anbieten.

Der „Countdown“ -Sticker beispielsweise erweist sich bereits als beliebter Weg für Marken, um das Interesse ihrer Follower zu wecken und sie über Ereignisse oder über neue Produkt -(launches), Sales etc. zu informieren.

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In den Stories könnt ihr übrigens mehr als nur einen Hashtag verwenden. Neben dem Hashtag-Sticker zählen nämlich auch die Hashtags, die ihr per # in den Text schreibt. Somit steigt die Chance, dass die Story öfter gesehen wird. Vorher ist es wichtig, nach den Hashtags zu recherchieren, die auch wirklich genutzt werden. Ziel ist es, dass eure Story in der jeweiligen Hashtag-Story auftaucht und dementsprechend von Nutzern außerhalb eurer Community gesehen wird. Neben den Hashtags sind aber auch die anderen Features in den Stories wichtig, um Aufmerksamkeit und Reichweite zu generieren.

Auch Standort-Markierungen sind wichtig. Befindet sich euer Unternehmen in Hannover, müsst ihr nicht unbedingt Hannover als Standort angeben. In einer von unseren Stories haben wir das schon mal ausprobiert und unseren Standort, also Effektiv Online-Marketing, markiert. Daraufhin ist die Story in der Hannover-, Lister-Meile- und der Niedersachsen-Story aufgetaucht, manchmal sogar in der Deutschland-Story. Man sollte deswegen auch nicht davor zurückschrecken, nischigere Standort-Markierungen auszuwählen. Grundvoraussetzung ist, dass man seinen Unternehmensstandort auf Facebook angelegt hat.

Auch die Mention-Funktion oder die GIF-Sticker sorgen dafür, dass die Nutzer gerne eure Stories anschauen und interessiert bleiben. Mehr zum Thema Stories und wie ihr über sie Reichweite generieren könnt, erfahrt ihr übrigens in unserer ersten Ausgabe von “OMG-Talk”.

2. Mit Nano-Influencern kooperieren

Im Bereich Influencer Marketing ist es ratsam, sich in diesem Jahr auf kleinere Accounts von sogenannten Nano Influencern zu konzentrieren. Diese haben weniger als 5000 Fans, oftmals aber eine sehr treue Followerschaft, bei der sie großes Vertrauen genießen. Gewöhnliche Nutzer mit weniger Reichweite – aber gutem Content – sind die viel einfacheren Kooperationen für Marken. Und sie sind kostengünstiger: In vielen Fällen einigen sich beide Seiten auf eine Sachleistung, z.B. die Bereitstellung kostenloser Produkte. Was ihnen an Reichweite fehlt, machen sie durch Persönlichkeit wett. Durch Kooperationen mit passenden Nano Influencern könnt ihr eure Bekanntheit steigern, das Vertrauen von deren Abonnenten gewinnen und diese in Kunden umwandeln.

Schülerin Liza wirbt hier für unseren Kunden Oxford. Ihre Community ist sehr aktiv und interaktionsfreudig.

3. Social Commerce vs. E-Commerce

In der Vergangenheit haben shopping-lustige Nutzer soziale Medien meist nur genutzt, um zu stöbern oder sich inspirieren zu lassen. Sie haben etwas gesehen, das ihnen gefällt, geklickt und schließlich mussten sie die Plattform verlassen, um den Kauf abzuschließen. Jetzt wurde die Kaufabwicklung verfeinert und die Nutzer können direkt über ihren Newsfeed einkaufen. Diese Veränderung im Checkout-Prozess ist einer der Hauptgründe, warum Social Commerce immer mehr an Bedeutung gewinnt. Aber die Frage ist: was bedeutet diese Veränderung in der E-Commerce-Entwicklung für euer Unternehmen?

Es bedeutet, dass eure Social Media Plattformen mehr Potenzial haben, als ihr denkt!

via GIPHY

Abgesehen von der Interaktion mit eurer Zielgruppe, könntet ihr mit Checkout on Instagram direkt an diese verkaufen, ohne die Nutzer auf langsam ladende Websites umzuleiten.

Der Trend wird 2019 und in den kommenden Jahren weiter wachsen; die Generation Z (Personen, die zwischen 1997 und 2012 geboren sind) will Komfort und die Möglichkeit, Produkte über die Plattformen zu kaufen, die sie tatsächlich nutzt: also Instagram, Snapchat und andere soziale Kanäle.

4. Checkout via Influencer

In unsere Top 4 hat es das noch nicht gelaunchte Checkout-Feature für Influencer geschafft. Influencer stehen vor einer Flut von Kommentaren und Nachrichten. Sie bekommen vor allem eine häufig wiederkehrende Frage zu lesen: “Wo hast du das her?”

Nun können die Creators wertvolle Zeit sparen. Sie können die Produkte der Marken in ihren Beiträgen markieren und sie damit direkt über Instagram Checkout erwerbbar machen.

Checkout via Influencer on Instagram

So sieht der Checkout über einen Influencer Beitrag aus.

Nur einige wenige haben derzeit Zugriff auf das Feature, darunter z.B. Influencerin Camila Coelho (Bild), Kylie Jenner und die Vogue. Im Moment können nur Unternehmen markiert werden, die am Beta-Checkout-Programm teilnehmen. Sollte das Feature weltweit gelauncht werden, wird das den E-Commerce sicherlich beeinflussen. Auf Instagram shoppen zu gehen, kann jede Menge Zeit ersparen und den User womöglich eher dazu bewegen, direkt in der App nach Produkten zu suchen, anstatt beispielsweise auf Amazon.

5. #nofilter

Instagrammer beginnen, an “Filter-Ermüdung” zu leiden. Das wird nicht nur in dem Artikel der Health (This New Trend Has Gone Viral on Instagram—but It’s Actually Dangerous to Your Mental Health) klar, sondern lässt sich allgemein beobachten. Allein der Hashtag “nofilter” wurde auf Instagram 255.000.000 (!) mal verwendet. Bedeutet: Die Instagram-Presets, die in der Vergangenheit die Influencer-Konten dominierten, werden immer weniger genutzt. Stattdessen bevorzugen Instagram-Nutzer im Jahr 2019 mehr „natürliche“ Fotos bzw. eigene Presets.

Für viele Influencer ist die Bildbearbeitung nämlich ein wichtiger Teil ihres Geschäftsmodells. Täglich müssen sie sich gegenüber Anderen behaupten und Kooperationen an Land ziehen. Sie fungieren als Vorbild für viele Nutzer, beeinflussen diese nachhaltig und posten das, was ihrer Community am meisten gefällt.

Auch die Influencerin Brianne Conley Kordenbrock (@briconley) hat Geld in Presets investiert, um ihre Bilder zusätzlich aufzuwerten. Insgesamt gab sie $100 für sie aus, um gleich danach festzustellen, dass das bearbeitete Bild ihrer eigenen vier Wände nicht mehr der Wirklichkeit entsprach. „Ich hatte nicht […] mehr das Gefühl, dass es mein Haus ist“, erzählte Kordenbrock der Health. „Ich habe gesagt, meine Güte, das sieht nicht mal aus wie mein Zuhause.“

Brianne Conley Kordenbrock

Brianne Conley Kordenbrock

Sie startete eine Umfrage auf Instagram, bei der sie herausfinden wollte, wie ihre Follower zu Presets stehen. Das Ergebnis fiel laut Kordenbrock sehr überraschend aus. Etwa 98% sollen keine Preset-Fans gewesen sein. Eine sehr deutliche Meinung ihrer Community, die sich nun mehr und mehr behauptet.

Der Trend zeigt also in Richtung Authentizität. Das Bearbeiten von Bildern ist nach wie vor zwar Gang und Gebe, der Grad zwischen leichter Editierung und Ändern eines Bildes ist manchmal jedoch sehr schmal. Es sollte ein gesundes und natürliches Gleichgewicht gefunden werden.

via GIPHY

6. Livestreaming

80 Prozent der Kunden sagen, dass sie lieber ein Live-Video von einem Unternehmen sehen möchten, als ihren Blog zu lesen. Wenn Unternehmen nur wüssten, wie sie ihre Produkte und Dienstleistungen persönlicher präsentieren können…

Instagram Live wäre da eine Möglichkeit. Viele Unternehmen haben das Potenzial auch schon längst erkannt und gehen regelmäßig live, um ihre Follower über neue Produkte aufzuklären. Mit Instagram Live reagieren Unternehmen sofort auf Kundenprobleme, beantworten Fragen und führen wertvolle Gespräche mit ihren Followern. Der Aufbau dieser Echtzeitverbindungen ist umso wichtiger, wenn man die Leistungsfähigkeit der Plattform betrachtet – 32 Prozent der Teenager halten Instagram für das wichtigste soziale Netzwerk.

Ein weiterer Grund, wieso Livestreaming so beliebt ist: die Reichweite. Dank des Instagram-Algorithmus‘ werdet ihr durch die Veröffentlichung eines Live-Videos an die Spitze der Feeds eurer Follower gesetzt. Wenn ihr also nach Möglichkeiten sucht, immer präsent zu bleiben, wenn eure Fans ihre App öffnen, dann ist es das.

Millie Bobby Brown (Stranger Things) geht des Öfteren live, um Fragen ihrer Fans zu beantworten. – Quelle: Hypebot.com

Es ist genau so wie im echten Leben: je mehr Zeit ihr in authentische, persönliche Interaktionen mit euren Followern investiert, desto mehr werden sie euch vertrauen. Richtig eingesetzt, bietet euch Instagram Live die Möglichkeit, mit bestehenden Followern zu interagieren und neue zu gewinnen.

7. Vertikale Videos

Mittlerweile halten die Menschen ihr Smartphone zu 94 Prozent der Zeit senkrecht. Immer weniger Konsumenten drehen ihr mobiles Gerät, um Fotos und Videos im Vollbildformat zu sehen. Auch wenn unser Blickfeld horizontal ist, halten die Menschen ihr Smartphone fast immer senkrecht.

Menschen nutzen in 70% der Fälle Social Media auf dem Handy. Die Optimierung für das Handy ist also wichtiger denn je. Denn wieso sollte man heutzutage Content produzieren, der mobil nicht geeignet ist?

Facebook, Instagram, Snapchat und andere soziale Netzwerke unterstützen Video nun nativ in ihrer mobilen App. Sogar YouTube unterstützt jetzt vertikale Videos auf dem Handy. Stars wie Lena (Don’t lie to me) oder Billie Eilish (You should see me in a crown) haben diesen Trend rechtzeitig erkannt und ganze Musik-Videos vertikal produzieren lassen – optimiert für das Gerät, was eben am meisten genutzt wird.

Vertical Video, Vertikale Video auf YouTube, Mobil, Lena, Billie Eilish

Billie Eilish und Lena sind auf dem „Vertical Video“ -Trend aufgesprungen und zeigen, dass manche Trends definitiv ernst zu nehmen sind.

Kleiner Sidefact: Snapchat-Anzeigen mit vertikalen Videos erhalten neunmal mehr Ansichten als solche mit horizontalen Videos. Der positive Effekt auf Online-Werbung zeigt: Der vertikale Video-Trend ist real.

Ihr fragt euch, wie das Marketing in zehn Jahren aussehen wird? Die Zukunft sieht zunehmend mobil aus und die Arbeit mit vertikalen Videos ist ein schneller und einfacher Weg, um sich auf diese Entwicklung vorzubereiten.

8. Eigene Brand Sticker

Viele Marken versuchen auf den Brand Sticker-Trend aufzuspringen und erstellen eigene GIFs und animierte Sticker, die Nutzer via Social Media wiederum teilen und herunterladen sollen. Und das tun sie auch, wenn ihnen die GIFs gefallen. Ziel: Die Brand Sticker oder GIFs sollen sich im Netz verbreiten. Die eingebaute Viralität von Aufklebern ermöglicht es Marken, ihre Botschaft schnell zu verbreiten, um mehr organische Reichweite und Interaktion mit den Nutzern zu erreichen.

Werft einen Blick auf diesen GIF von Aperol:

via GIPHY

Na? Lust auf einen Aperol Spritz?

Ein GIF veranschaulicht einen Gegenstand – wie hier ein Glas Aperol – im Gegensatz zu einem Bild, deutlich besser. Einfache Fotos können von eurem Produkt nur eine sehr eindimensionale Perspektive vermitteln. GIFs hingegen stellen eine gute Möglichkeit dar, diesen Mängeln zu begegnen.

Aperol macht das seit einigen Jahren sehr gut. Gibt man “Aperol” in der GIF-Suchzeile einer Instagram-Story ein, erscheinen eine Vielzahl unterschiedlicher, animierter Sticker; Gläser, die aneinander stoßen, das Logo der Marke oder “Team Aperol” in Großbuchstaben.

GIFs stellen eine gute Möglichkeit dar, die Markenbekanntheit zu steigern, in dem sie von den Nutzern geteilt werden.

Selbst wenn euer Unternehmen kein physisches Produkt enthält, könnt ihr dennoch GIFs produzieren, um euch als Team und eure Werte zu präsentieren.

via GIPHY

Unser Effektiv-GIF hat beispielsweise in kürzester Zeit mehr als 340.000 Views generiert.

Effektiv Online-Marketing Giphy

Die Effektiv Statistik auf Giphy

„Wir zählen mehrere Milliarden Ansichten, die sich auf Giphy abspielen, sowie auf den Tausenden von Plattformen, die von unserer API unterstützt werden. Ob in Messaging-Apps, auf sozialen Plattformen oder Websites im gesamten Internet, wir stärken den Ausdruck – und all das spiegelt sich in der Anzahl der GIF-Ansichten wider,” erklärte Tom Smith, Director of Product bei Giphy.

Los geht’s. Präsentiert euren Produkt-USP mit einem GIF.

„Wir zählen mehrere Milliarden Ansichten, die sich auf Giphy abspielen, sowie auf den Tausenden von Plattformen, die von unserer API unterstützt werden. Ob in Messaging-Apps, auf sozialen Plattformen oder Websites im gesamten Internet, wir stärken den Ausdruck – und all das spiegelt sich in der Anzahl der GIF-Ansichten wider,” erklärte Tom Smith, Director of Product bei Giphy. Bedeutet: Sieht ein Nutzer einen unserer GIFs, egal auf welcher Plattform (z.B. Instagram Story, WhatsApp & Co.) er unterwegs ist, zählt das als View. Unser Kunde, der TVB 1898 Stuttgart, setzt das schon ziemlich gut um. Von jedem Spieler gibt es mindestens einen Brand Sticker. Meistens sind es Jubel-Posen. Sie können in der Instagram-Story unter dem Tool “GIF” gesucht und eingefügt werden.

TVB Stuttgart GIF Sticker

Die Instagram Sticker des TVB Stuttgart

Nutzer bzw. die Fans des TVB sollen die GIF-Sticker in ihre Story teilen. Ziel ist es, die eigene Brand bekannter zu machen. Eine ähnliche Strategie, wie sie auch von Aperol verfolgt wird.

Los geht’s. Präsentiert euren Produkt-USP mit einem GIF.

Fazit

Es ist immer schwierig, Trends richtig einzuordnen. Es gibt zum einen Trends, die gute Marketer ernstnehmen sollten, wie z.B. die Instagram Story, die sich schlicht und ergreifend etabliert hat und laut Zuckerberg eines Tages sogar den Feed komplett ablösen wird. Bei anderen Entwicklungen sollte man vielleicht zweimal überlegen, ob er mitgemacht werden soll.

Das Nutzen der Story-Funktion ist jedoch ein Muss für euer Unternehmen. Zum einen haltet ihr eure Kundschaft über Produkte, Angebote, Sales etc. up-to-date und zum anderen könnt ihr sie hin und wieder unterhalten und unternehmensinterne Einblicke gewähren, was zu einer positiven Markenerinnerung beiträgt. Des Weiteren zeigen unsere Trends, dass Instagram auf eine Revolution im Online-Handel pocht. Checkout soll das Online-Shoppen noch bequemer und nutzerfreundlicher machen, als wir es schon kennen.

Social Commerce ist eine natürliche Entwicklung durch die Schaffung von sozialen E-Commerce-Netzwerken; ebenso wie durch die Tatsache, dass jedes Unternehmen über eine eigene Social-Commerce-Plattform verfügen kann, um seine Produkte zu verkaufen, ohne ein Internet-Riese sein zu müssen. Dieser Markt kann jedoch schnell gesättigt werden, so dass eine frühzeitige Positionierung praktisch dringend erforderlich ist. Wird das Feature gelauncht, solltet ihr also schnell sein und euch vorher schon ein gutes Konzept überlegt haben.

Und mit welchen Influencern werdet ihr arbeiten? Vielleicht mit Nano-Influencern, bei denen die Kooperation etwas schneller und unkomplizierter vonstatten gehen könnte? Wart ihr mit eurem Team schon live auf Instagram unterwegs? Teilt eure Erfahrungen mit uns in den Kommentaren oder via Social Media. Wir beraten euch zu diesen Themen natürlich auch sehr gerne. Wir freuen uns auf eure Erfahrungsberichte, Fragen und Meinungen.

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